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Hübsch, lecker und
vielfältig

 

Bowls sind seit einiger Zeit in aller Munde. Kein Wunder, denn dieser Food-Trend macht Spaß, ist gesund und – was könnte in der heutigen Zeit wichtiger sein – sehr „instagrammable“. Der Grundgedanke ist, wie es der Name schon sagt, die Zutaten aus einer „Bowl“ also Schüssel zu essen. Im Prinzip nichts Neues, allerdings werden die Zutaten in der „Bowl“ nicht vermischt, sondern schön nebeneinander drapiert. Dabei regen die Farben und Formen der Lebensmittel unseren Appetit an. Was ich an dem Food-Trend außerdem toll finde ist die Vielfalt der Zutaten. Es gilt: Erlaubt ist, was schmeckt. Die süße Variante, besser bekannt als Smoothie Bowl, bestehend aus püriertem Obst und knackigen Toppings wie Nüssen, Kokosflocken oder Gojibeeren eignet sich super als leichtes Frühstück. Wer es gerne herzhaft mag, kann sich an einer Buddha Bowl probieren. Grundzutaten hierfür sind Getreide (z.B. Weizen, Dinkel, etc.) oder Pseudogetreide (z.B. Buchweizen, Naturreis, Quinoa, …), Gemüse (blanchiert oder aus dem Ofen), Proteine (z.B. Hülsenfrüchte, Tofu, Lachs, etc.), Rohkost (Karotten, Kraut, Salat), Toppings wie Nüsse, Sprossen oder auch Beeren und zuletzt das Dressing (z.B. Hummus, Chutneys, …). Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wer nicht selbst schnippeln und dekorieren will, bekommt in Ulm zum Beispiel bei Dean and David oder bei Freshsub leckere Bowls. Lasst es euch schmecken!

Eure Babsi

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