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Wohin getippt


#ampfanderkannt

Vor kurzem habe ich es endlich mal wieder in die Stiege geschafft. Auf ein Bier, wie es sich gehört. Es war herbstlich frisch und wir waren früh dran, dementsprechend war noch nicht viel los. Diese Gelegenheit habe ich genutzt, um mir den Glaskasten aka „Pfandkasten“ in der Nähe der Bar genauer anzuschauen.
Freunde hatten mir von dieser Aktion, bei der Pfand für drei regionale Organisationen gesammelt wird, erzählt. Mit dem Pfandkasten haben die Ulmer Startups „Widerstand & Söhne“ und „Bootschaft“ ein Projekt ins Leben gerufen, das Kunst und den guten Zweck vereint. Bis Mitte September stand der Kasten in der Stiege. Nun – so der Wunsch – soll er auf Wanderschaft durch Ulm gehen und an möglichst vielen Plätzen seinen (guten) Zweck erfüllen. „Die Traumvorstellung wäre der Pfandkasten auf dem Weihnachtsmarkt, beim Ulmer Zelt und anderen großen Events“, so die Projektgründer.

Selbstverständlich wollten auch wir diese Aktion mit unserem Pfand unterstützen und tauschten unsere kleinen Karten an der Bar gegen Spendenmarken ein. Nachdem wir den Pfandkasten damit gefüttert hatten, wurden wir gefragt, ob wir ein Foto von uns aufnehmen wollen. Wollten wir! Und wir wollten auf die „Wall of Fame“ – das war die nächste Frage, die auf einem kleinen Holzschild im Kasten erschien. Nachdem wir also zweimal zur Bestätigung den grünen Knopf gedrückt hatten, setzten sich die drei weißen Rollen im Pfandkasten in Gang: Ganz links erschien der Spruch „Die Antwort ist 42. Die Frage musst du dir selber suchen“, in der Mitte war unser Bild und ganz rechts der aktuelle Spendenstand (453 €) zu sehen.

Ich finde dieses Projekt super und werde dem Spendenkasten auf seiner Reise folgen. Mehr Infos zum Projekt, den Organisationen und dem aktuellen Spendenstand gibt’s auf pfandkasten.de und auf der Facebook-Page „Pfandkasten“.

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wohin. 10/17


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